Archive for Dezember, 2011

Frei Wild 2011 in Hamburg Vorwort

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Aus aktuellem Anlass möchte ich hier ein paar Worte schreiben.

Als allererstes: wehe ich werde jemals wieder von jemandem „ge-Sie-st“, wenn sie, oder er, mich drauf anspricht ob ich auch zum Frei Wild Konzert komme.

Ich war grade bei meiner Bank, um mal Geld einzuzahlen, nicht ums abzuheben. Wie man das so macht habe ich mir auch Kontoauszüge geholt, in denen ich dann total versunken war. Da spricht mich ein Mädel an: „kommen SIE auch am Freitag zum Frei Wild Konzert nach Hamburg“
Da ich noch total versunken in meinen Kontoauszügen war, war ich etwas verwirrt, ich gebe es zu. Zumal sie mich dezent „ge-sie-st“ hat. Ich habe dann nur ein leicht verwirrtes „ja“ rausbekommen, und habe mich dann gefragt, ungefähr mein „wortwörtlicher“ Gedankengang: „hey man, wieso sie-st die alte mich, man ist doch gleich per du wenn man Frei Wild Fan ist.“

Sollte es also nun der Fall sein, und besagtes Mädel dieses durch einen Zufall lesen: es tut mir leid das ich so verwirrt war, das „Sie“ hat mich nur total aus der Bahn geworfen. An dieser Stelle: ich heiße Björn, du darfst mich ganz offiziell du-tzen. Gonzo lasse ich auch noch gelten ;) aber wehe da kommt wieder „Sie“ über deine Lippen!
Randbemerkung, damit das Mädel, welches ich meine auch weiß das ich sie meine: es war an der Volksbank in Rosengarten-Klecken, Dienstag den 27.12.2011 um ca. 16:30.
Für die Frechheit mich mit „Sie“ anzureden schuldest du mir hiermit ein Bier auf dem Konzert!

Ansonsten wird der Abend bestimmt wieder der Hammer. Wie schon in den beiden letzten Jahren ist Serum 114 wieder mit am Start und diesmal als zweite Vorgruppe die Wilden Jungz. Mega Geil! Ich hoffe auch das Serum 114 den einen oder anderen Song vom neuen Album zum besten gibt, ansonsten: Vorbestellung ist schon mal raus für Anfang Januar.

Total überrascht war ich auch als ich in meinem Facebook Account war. Ich hatte da eine Nachricht von ein paar„alten“ Bekannten, mit denen ich auch schon am Lausitz Ring 2005, beim Abschiedskonzert der Onkelz war. Sie meinten das sie auf meinem Blog gelesen hätten das ich auch Frei Wild Fan bin, und ob ich denn auch zum Konzert nach Hamburg komme. Die Anfrage hat mich riesig gefreut. Zum einen weil der Kontakt ein wenig eingerissen war, und man sich endlich wieder sieht, zum anderen weil die Partys mit ihnen, und allen die dazu gehören, immer Spaß gemacht haben.
Also an dieser Stelle, ich weiß ja jetzt das ihr das liest: „ja Jasna und Stefan, ich komme auch zum Konzert! Und ich freue mich auf euch alle!“

Wie der Schlachtzugsbrowser den Spaß an World of Warcraft nimmt

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Es ist nun drei volle ID`s her, oder um es allgemein verständlich zu sagen drei volle Wochen, dass Blizzard in ihrem Erfolgreichem Spiel „World of Warcraft“ den Schlachtzugsbrowser, oder auch das „locking for Raid System“ ( kurz lfr ) eingeführt hat.
Doch erst einmal was ist dieser Schlachtzugsbrowser eigentlich? Bei dem Schlachtzugsbrowser geht es darum das man innerhalb des Spiels „World of Warcraft“ sich alleine, oder in einer Gruppe mit bis zu 25 Spieler, für einen Raid, der dann 25 Spieler beinhaltet, anmeldet. Man muss lediglich wählen ob man diesen Raid als „Heiler“, „Tank“ oder „Damage Dealer“ spielen möchte.
Über dieses lfr-System kann man dann die komplette aktuelle Raid-Instanz, aufgegliedert in zwei Teile, durchspielen. Da man mit bis zu 24 weiteren Spieler zusammenspielt, die sich alle fremd gegenüberstehen und sich nur via Chat Funkion miteinander austauschen hat Blizzard die aktuelle Raid-Instanz in einem leichten Modus zur Verfügung gestellt, so das man diese auch spielerisch ohne Absprachen vollenden kann.
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WWE12 im Vergleich zu Smackdown vs. Raw 2011

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Ich will allen, die noch nicht wissen ob sie sich WWE12 kaufen sollen, weil sie schon ein älteren WWE Titel haben, mit diesem Beitrag etwas helfen sich in eine Richtung zu entscheiden, ob sie das neue Spiel kaufen, oder auch nicht.

Als erstes, was ist neu bei WWE12:

Die wichtigste Neuerung bei WWE12 dürfte das Roster sein. Neben alten Haudegen wie „Triple H“, „the Rock“ oder „Stone Cold“ sind natürlich auch die aktuellen Showstars dabei, ala „John Cena“ oder auch ein „Sheamus“ dabei. Aus meiner persönlichen Sicht eher ärgerlich war, das man „Edge“ erst freischalten musste. Aber er war dabei!
Ganz neu, im Vergleich zum Roster von „Smackdown vs. Raw 2011“ dabei sind unter anderem Namen wie „Booker T“, „Kevin Nash“ oder ein, wie ich finde klasse, „Eddie Guerrero“.
Weggefallen sind dafür nur die eher unbekannten Wrestler. Von daher würde ich sagen geht hier der Punkt klar an WWE12, für das verbesserte Roster.

Die zweite große Änderung ist die Steuerung.
Konnte man bei „Smackdown vs. Raw 2011“ noch leicht mit dem Rechten Analogstick klasse Haltegriffe ausüben, so geht dies erst nach etwas Übung wieder beim neuen Titel. Generell ist der Schwierigkeitsgrad bei WWE12 gestiegen, wobei die veränderte Steuerung zusätzliche Behinderung bringt.
Jedoch nach einer gewissen Eingewöhnungszeit klappt auch bei WWE12 die Steuerung wieder, und man kann erneut Flüssig spielen.

Dritter Punkt ist der alt bekannte „Road to Wrestlemania“, welcher in WWE12 etwas mau ausfällt, im Vergleich zum Vorgänger. Diesmal gibt es nur drei verschiedene Szenarien die man spielen kann. Beim Vorgänger waren es immerhin noch fünf.

Ansonsten ist wieder alles dabei was man sich wünscht. Man kann seinen eigenen Haudegen erstellen und auf die bereits bekannten Wrestler los jagen oder man erstellt seine eigene Arena, was im übrigen eine weitere Neuerung bei WWE12 ist.

Rundum ist WWE12 ein solides Wrestlingspiel, was ich jeden an Herz legen würde, der noch keins zu Hause hat.
An alle die keinen Wert aufs Roster legen würde ich jedoch zum Vorgänger „Smackdown vs. Raw 2011“ raten, da dieser leichter zu händeln ist, und auch Preislich unter dem aktuellen Titel liegt.
Für alle die großen wert aufs Roster legen gibt es jedoch kein Vorbeikommen an WWE12.

Krimidinner – die etwas andere Weihnachtsfeier

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Hallo zusammen

An dieser Stelle möchte ich euch von unserer Firmen-Weihnachtsfeier, oder besser gesagt vom Krimidinner, berichten.

Ein Arbeitskollege hat sich für dieses Jahr etwas besonderes einfallen lassen, wie man die Weihnachtsfeier gestalten könnte. Nicht im Firmen internen Rahmen, sondern mal auf einer „öffentlichen“ Veranstaltung. Dafür kam er auf die Idee des Krimidinners, von dem er selbst schon viel gehört hatte, aber selbst auch noch keins mitgemacht hatte.

Bei dem Krimidinner geht es darum:

Lord Ashtonburry ist vor kurzem verstorben, und das Krimidinner, an welchem man teilnimmt, stellt die Testamentseröffnung da, welche in den 60er Jahren Englands spielt.

Nun berichte ich euch aber wie es war:
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